Rezension : Frances Hodgson Burnett : Der geheime Garten

(c) Gerstenberg

Nach dem Tod ihrer Mutter kommt Mary nach England auf das Schloss ihres sonderbaren Onkels. Die geheimnisvollen Umstände, die das verwöhnte Mädchen dort antrifft, krempeln sie völlig um. Heimlich findet sie Zugang zu dem hinter hohen Efeumauern verborgenen Lieblingsgarten ihrer verstorbenen Tante und baut sich dort eine eigene Welt auf. Als sie eines Nachts ihren zehnjährigen Vetter in einem der hundert Zimmer des düsteren Hauses schreien hört, fasst Mary einen wichtigen Entschluss…

Was habe ich dieses Buch als Kind geliebt.

Es ist anrührend mitzuerleben, wie aus einem mürrischen, verwöhnten Kind ein liebenswertes Mädchen wird und aus dem „kranken“ Cousin Colin ein gesunder Junge.

„Der geheime Garten“ ist ein Klassiker, der in keinem gut sortierten Bücherregal fehlen sollte. Das Buch steckt voller Poesie, Wärme und Liebe und auch heute noch kann ich in diesem Buch versinken und träumen.

Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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