Rezension : Stefan Wolf : Ein Fall für TKKG : Das Geheimnis der chinesischen Vase

(c)Pelikan

Tarzan und Gaby wollen für die Schülerzeitung eine Reportage über jugendliche Kaufhaus-Diebe schreiben. Dabei lernen sie den Detektiv Hempel kennen, und sie erfahren, dass ausgerechnet Karin Eichberg, Tochter eines Millionärs, stiehlt wie ein Rabe. Das verspricht eine tolle Story zu werden, aber dazu kommt es nicht mehr. Als Tarzan und Gaby die Millionärstochter interviewen wollen, wird deren Halbschwester entführt. Von nun an überschlagen sich die Ereignisse. Erst taucht ein undurchsichtiger Spielbank-Croupier auf, dann wird die Leiterin einer Bankfiliale überfallen und eine wertvolle chinesische Vase bei einem Einbruch gestohlen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Entführung, Überfall und Einbruch? Wie immer lassen unsere vier Freunde von TKKG nicht locker und erleben am Ende eine riesige Überraschung.

Hier handelt es sich um den 20. Band der Buchreihe.

Als Kind war ich eine eifrige Leserin der Abenteuer der Kinderbande und auch heute noch gönne ich mir manchmal ein Wiedersehen mit den Vieren.

Bei diesem Buch geht es unter anderem um das Thema Diebstahl und Kindesentführung. So recht glaubwürdig ist die Story zwar nicht, trotzdem hat mir das Buch wieder gut gefallen.

Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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