Rezension : Jules Verne : Zwanzigtausend Meilen unter Meer

(c) Diogenes

Professor Aronnax und seine Crew sollen im Auftrag der amerikanischen Regierung Schiffsunglücke untersuchen, die sich Ende des 19. Jahrhunderts auf den Weltmeeren häufen. Aber mitnichten ist es ein Wal, der diese Katstrophen verursacht, sondern ein eisernes Unterseeboot, das unter dem Kommando des mysteriösen Kapitän Nemo steht, und auf dem Aronnax bald schon unversehens Gast ist …

Ein lesenswerter Klassiker, den ich hier dem ein oder anderen einfach wieder ins Gedächtnis bringen möchte.

Jules Verne entführt uns  auf einen abenteuerlichen Trip tief auf den Meeresgrund. Es geht um futuristische Techniken, Seeungeheuer und vieles mehr. Auch wird die Flora und Fauna anschaulich beschrieben, sodass man sich selbst an Bord der Nautilus wähnt.

Wer Klassiker so liebt wie ich, wird von Jules Verne begeistert sein.

Mein Tip: Lesen, lesen, lesen.

Ich vergebe für dieses Werk 5 von 5 Sternen.

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