Rezension : John Saul : Die Blackstone Chroniken

(c) Bastei Lübbe

Bedrohlich ragt die Silhouette des alten, seit Jahrzehnten leerstehenden Irrenhauses über Blackstone auf. An seiner Stelle soll ein moderndes Einkaufszentrum entstehen und der Kleinstadt neuen Wohlstand bringen. Doch als die erste Mauer fällt, erwacht das Böse in dem alten Gemäuer wieder zum Leben. Eine dunkle Gestalt schleicht durch die Straßen Blackstones und verteilt geheimnisvolle Geschenkte mit einer grauenvollen Vergangenheit, die scheinbar unbescholtene Bürger ins Verderben stürzen werden…

Die Blackstone Chroniken habe ich mir vor einiger Zeit auf einem Bücherflohmarkt gekauft, das sich der Klappentext spannend anhörte und ich von dem Autor John Saul noch nie etwas gelesen habe.

Meine Ausgabe beinhaltet alle 6 Bände und hat knapp 760 Seiten.

Das Buch las sich spannend und John Saul schaffte es in kurzer Zeit, eine bedrohliche und düstere Stimmung aufkommen zu lassen.

Leider fand ich das Ende ziemlich vorhersehbar und teilweise waren die einzelnen Bücher schon recht langatmig.

Ganz überzeugt bin ich von John Saul nicht, an Stephen King reicht er jedenfalls bei weitem nicht heran.

Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

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