Rezension : Dan Simmons : Sommer der Nacht

(c) Heyne

Sommer 1960. Eine kleine Stadt in den USA. Lawrence, Duane und Mike freuen sich auf die Ferien. Doch plötzlich ereignen sich merkwürdige Dinge: Mike erscheint ein Soldat aus dem ersten Weltkrieg, Duane wird von einem Killertruck verfolgt und die Schatten unter Lawrence’ Bett erwachen zum Leben. Der Ursprung dieser beängstigenden Ereignisse scheint in einem alten Schulhaus zu liegen, das seit langer Zeit leer steht…

Mich hat das Buch neugierig gemacht, da es sich von der Beschreibung so ähnlich liest wie „ES“ von Stephen King. Es s

Die Geschichte spielt in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts in einer Kleinstadt, das Böse dringt in diese Idylle ein und eine Gruppe von Kindern nimmt den Kampf auf.

Dan Simmons versteht es auf brillante Weise, die Stimmung und Atmosphäre dieser verschlafenen Kleinstadt in den 1960er Jahren einzufangen. Man ist förmlich ein Mitglied dieser Kinderclique um Mike, Duane und die anderen.

Teilweise fand ich das Buch aber doch etwas langatmig, etwa wenn Nebenhandlungen oder Nebenschauplätze meiner Meinung nach etwas zu lange und genau beschrieben wurden.

Trotzdem hat mich die Geschichte gut unterhalten, auch wenn Dan Simmons nicht an Stephen King heranreicht.

Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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