Der Marsianer: Roman

 

Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Nahrung. Ohne Ausrüstung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Für Mark Watney beginnt ein spektakulärer Überlebenskampf …

In einem Buchmagazin war vor einiger Zeit eine etwas längere Besprechung des Buches, die mich neugierig gemacht hat.

Ich habe die Erstausgabe, die mir von der Optik etwas besser gefällt als das Taschenbuch.

Aber kommen wir zum Buch.Schon der erste Satz hat mich neugierig gemacht : “ Ich bin sowas von im Arsch.“

Meine Erwartungshaltung wurde nicht enttäuscht. Das Buch erzählt mit viel Witz, Ironie und Sarkasmus vom Überlebenskampf des Astronauten Mark Watney auf dem Mars.

Auch der Humor kommt nicht zu kurz, beispielsweise bei den Dialogen Watney-NASA.

Das einzige kleine Manko sind die langen technischen Erläuterungen, diese hätten meiner Meinung nach auch kürzer ausfallen können.

Ich war so begeistert von dem Buch, dass ich mir sogar Lesepausen „verordnen“ musste, um es nicht so schnell auszulesen.

Im Bereich Science Fiction bis jetzt mein Highlight.

Ich vergebe 5 von 5 Sternen!!!!!!!!!!!!

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